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Reisebericht Troyes – Île d’Yeu 2017

Groß war das Interesse an der vorzüglich von Philippe Coffinet organisierten Reise zu unseren französischen Fliegerfreunden nach Troyes und auf die Île d’Yeu. Auf verschiedensten Wegen reisten die Mooniacs aus ganz Europa nach Troyes an. Ganze 27 Mooneys, eine Piper Malibu und eine Autobesatzung mit drei Mooniacs konnten in Troyes bei einem kleinen Snack in den Werkstätten von Troyes Aviation begrüßt werden, bevor nach dem Einchecken ins nahe gelegene Hotel die Jahreshauptversammlung und zu später Stunde ein wunderbares Abendessen auf dem Programm standen.

Der Freitagmorgen stand ganz im Zeichen der Fliegerei. Alle Piloten wurden zu einem mooneyspezifischen Technikseminar eingeladen. Dabei reichte die Bandbreite der Themen vom manuellen Ausfahren des Fahrwerks über die Motorboroskopie und die Ölanalyse bis hin zu dem allseits diskutierten Thema der 8,33kHz Funkgeräte. Nicht unerwähnt bleiben darf das typisch französische Mittagsbuffet und der damit einhergehende Stehempfang bei Troyes Aviation.

Für alle weniger Technikinteressierten stand ein Bus bereit, um einen Shoppingbesuch in einem nahegelegenen Outlet zu ermöglichen.

Frisch gestärkt waren zur Mittagszeit alle für das bevorstehende Kulturprogramm gerüstet. Per Bus besuchten wir keine geringere Sektkellerei, als die des ehemaligen Präsidenten Barack Obama. Die Champagnerkellerei DRAPPIER in Urville hieß alle Mooniacs herzlich willkommen und begeisterte mit einer Führung durch die teils jahrhundertealten Keller des Hauses. Am Ende der Führung stand die bereits sehr erwartete Verköstigung mit den edelsten Tropfen des Hauses auf dem Tagesprogramm und mancher Mooniac freute sich, an diesem Tag nicht mehr fliegen zu müssen und kalkulierte aufgrund der eingekauften Champagnerkisten genau sein maximales Abfluggewicht für seine Mooney. Unser Busfahrer brachte uns anschließend bei strahlendem Sonnenschein nach Colombey-les-deux-Eglises, um die ehemalige Residenz der französischen Generals Charles de Gaulle zu besichtigen. Beeindruckt von der gesamten Anlage, verweilte die Reisegruppe noch vor Ort, um schließlich die Rückreise in das gemeinsame Hotel am Flugplatz in Troyes anzutreten, denn der Höhepunkt des Tages stand noch bevor. Die EMPOA lud die gesamte Gruppe zu einem Galadiner in die Hostellerie La Montagne ein, die nicht weniger als einen Stern im Guide Michelin zu verzeichnen hat. Bei einem sehr schönen Ambiente klang der Abend aus und neue Bekanntschaften wurden geknüpft sowie bestehende gepflegt.

Müde und sehr zufrieden erreichten alle per Bus nach Mitternacht das Hotel. Nicht wenige ließen zu später Stunde die bisherige Reise bei einem Cognac in der Lobby des Hotels Revue passieren und freuten sich schon auf die Weiterreise in Richtung französischer Atlantikküste ….

Auf Richtung Westen

Nach einem ausgedehnten Frühstück hoben die Mooneys in einen blauen Himmel über der Champagne ab. Nur unser Vizepräsident Philippe benötigte einen zweiten Anlauf, nachdem eine Temperaturanzeige ungewöhnliche Werte lieferte. Dank des professionellen Supports von Troyes Aviation konnte ein echter Fehler jedoch schnell ausgeschlossen werden und so war aus die D-ETLS unterwegs in Richtung Westen.

Einige Mooneys nutzten die Gelegenheit für einen Tankstopp entlang des Weges, denn die Île d’Yeu verfügt über kein AVGAS. Der Anflug auf die rund 25 Kilometer vor der Küste liegende Atlantikinsel ist einfach, aber dennoch ein fliegerisches Highlight. Die in der Nordwestecke der Insel gelegene Piste erlaubte allen ein schönes Küstensightseeing vor der Landung.

Der örtliche Fliegerclub hatte entsprechend Parkraum für unsere Speedmachines auf dem kleinen Asphalt-Vorfeld freigehalten und ein Einwinker brachte unsere Mooneys in eine schöne Formation. Da in Frankreich das Essen natürlich nicht zu kurz kommen darf, ging es direkt im Anschluß an die Landung in ein eigens für die EMPOA-Mooniacs aufgebautes Zelt am Flugplatz, wo wir ein Choucroute de la Mer genießen durften. Verschiedene Fisch- und Meeresfrüchtearten waren mit Sauerkraut und Kartoffeln gemischt und es wurde fleißig mit Wein und Bier nachgespült. Manche Mooniacs wollten gar nicht Richtung Hotel, sodass ein kleiner Kreis bei Rotwein und Cigarren weiterhin die Flugplatzatmosphäre genoß.

Im kleinen Hafenort Port Joinville waren die Mooniacs in zwei verschiedenen kleinen Inselhotels untergebracht und machten sich gleich an die Erkundung der Promenade und der zahlreichen Cafés. Schon bald allerdings war jedoch Abfahrt mit dem Bus auf die andere Inselseite zum malerischen Hummerhafen Port de la Meule. Nach einem kleinen Spaziergang zur Kapelle oder entlang des Hafenbeckens fanden sich alle im Restaurant ein, wo direkt ein hausgemachter Punch serviert wurde. Nach einer Vorspeise mit Muscheln wurde wiederum Fisch serviert. Viel zu schnell ging dieser Abend zu Ende, doch ein harter Kern von feierwütigen Mooniacs machte sich mit den lokalen Piloten auf ins Nachtleben der Insel. Dort wurde zu Livemusik und bei jeder Menge Publikum in den Kneipen noch bis weit nach Mitternacht weitergefeiert.

Am Sonntag war der Himmel erst noch etwas milchig und die Temperaturen recht frisch. Dies tat der Inselrundfahrt mit dem kleinen Touristenzug jedoch keinen Abbruch und während zweier unterhaltsamer Stunden konnten wir alle wichtigen Orte der Insel kennenlernen.

Ein Teil der Mooniacs musste bereits am Sonntag wieder Richtung Homebase abfliegen. Unser Fliegerkamerad Henri-Jean lud einige Crews zuvor noch zu sich nach Hause ein, wo wir einen kleinen Aperitif genießen konnten. Am Nachmittag machte sich rund die Hälfte der Besatzungen wieder auf zum Festland. Die anderen Mooniacs verbrachten einen weiteren schönen Abend im Restaurant Port Baron in Port Joinville, bevor sie am Montag Richtung Heimat abhoben oder die Erkundungstour in Richtung Belle Île fortsetzten. Eine gelungene EMPOA-Reise fand ihr Ende, bei dem sich die fliegerischen und kulinarischen Qualitäten Frankreichs von seiner besten Seite zeigten.

Lukas Straubinger und David Kromka

Slideshow Troyes – Île d’Yeu 2017

 

Protokoll der EMPOA-Hauptversammlung 2017

 

Am 22. Juni haben insgesamt 27 Mooneys den Weg zur Jahreshauptversammlung nach Troyes gefunden. Diese wurde um 19 Uhr vom Präsidenten David Kromka im Hotel Golden Tulip eröffnet.

Zunächst erhoben sich alle Anwesenden zu einer Trauerminute für unseren verstorbenen Fliegerkameraden Dr. Matthias Winkler, der am 26. Oktober während eines Instrumentenanfluges auf den Flughafen Saarbrücken verunglückte.

David Kromka berichtete von der erfreulichen Mitliederentwicklung der EMPOA, welche inzwischen rund 260 Mitglieder zählt. Etwa 80 % der Mitglieder stammen aus Deutschland, gefolgt von Frankreich (10%), sowie von Österreich und der Schweiz mit gemeinsam 5%.

Insgesamt sieben Events wurden im Jahr 2016 veranstaltet und für das Jahr 2017 ein Ausblick präsentiert. Ein besonderer Dank galt Tom G., dessen Fast Flyer Meetings sich zu einer festen Größe in der EMPOA etabliert haben. Vorschläge für die kommende Weihnachtsfeier werden gerne angenommen.

Lothar Lucks erteilte der Versammlung Auskunft über die Kasse. In übersichtlichen Graphen wurden Ausgaben und Einnahmen mit den Ergebnissen der Vorjahre verglichen. Wie in den vergangenen Jahren wurde auch 2016 ein deutlicher Überschuss erwirtschaftet. Der exakte Kassenbericht kann bei Bedarf bei der Vorstandschaft angefordert werden.

Die Kassenprüfung wurde 2016 von Dr. Rolf Bienert durchgeführt. Er bestätigte Lothar Lucks eine einwandfreie und vorbildliche Kassenführung und schlug dessen Entlastung vor.  

Die Entlastung des Vorstandes wurde von Tom vorgenommen und mit Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder erteilt.

Im Jahr 2017 standen turnusmäßig Vorstandsneuwahlen auf der Agenda.

Als Kandidaten für das Amt des Präsidenten standen Dr. Birgit Hutz und David Kromka zur Verfügung. Dr. Birgit Hutz stellte sich als Kandidatin vor und erläuterte in einer Präsentation ihr Programm. Rechtsanwalt Ingo Rösch erklärte sich bereit, als Wahlleiter zu agieren. Es wurde abgestimmt, dass die Wahl geheim stattfindet.In der geheimen Wahl wurde David Kromka für eine weitere Amtsperiode gewählt. Zu fortgeschrittener Stunde wurde die Versammlung unterbrochen, denn das Abendessen im Hotelrestaurant konnte nicht mehr länger aufgeschoben werden.

Anschließend wurde beschlossen, den restlichen Vorstand per Handzeichen zu wählen und auf eine geheime Wahl zu verzichten. Folgende Mitglieder wurden gewählt: Philippe Coffinet (Vizepräsident), Lothar Lucks (Kassier), Werner Wohlfahrt (Kassenprüfer), Dr. Rolf Bienert (Kassenprüfer), Lukas Straubinger (Pressesprecher).

Mangels Aktivität hat der internationale Beirat Klaus Ostenfeld auf einen Bericht verzichtet.

Anträge gingen keine ein und mangels Zeit fanden keine weiteren Diskussionen mehr statt.

Die Versammlung wurde am 23. Juni um 01:05 Uhr geschlossen.

                                                                                                                      Lukas Straubinger


EMPOA-Events

15.12.2018

EMPOA Weihnachtsfeier in Speyer (EDRY)

Mit Besuch des Technikmuseums und traditionelles
EMPOA-Abendessen im Löwengarten

Informationen und Anmeldung über
Roland Kern: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


17.05.2019


EMPOA Jahreshauptversammlung (AGM) in
Regensburg EDN

Mit Vorstandswahlen und Abendessenseinladung an die Mitglieder - nähere Informationen folgen


16.-20.05.2019

   

Mooney-Reise nach Regensburg/Bayern und Krems/Österreich

Piloten aus ganz Europa sind eingeladen, dem Flusslauf der Donau zu folgen und bei Bier und Wein neue und alte Freundschaften zu pflegen und Erfahrungen auszutauschen.

Informationen und Anmeldefristen folgen.

       
       

EMPOA-Reise Juni 2014 Rügen / Gotland

EMPOA-Reise Juni 2014 Rügen/Gotland

von David Kromka

 

Mit jeder Menge Rückenwind startet die EMPOA ins neue Jahr und präsentiert allen Mooniacs die Programmplanung für den großen Vereinsausflug im kommenden Juni 2014. Nach unserer Frankreichreise mit Kurs Süd-Südwest geht es diesmal in die Gegenrichtung: Kurs Nord-Nordost. Vom 18. bis 22. Juni werden sich die Speedmachines in Richtung Baltikum aufmachen: Rügen und Gotland heißen unsere Etappenziele.

Dem Grundkonzept des EMPOA-Ausflugs wollen wir treubleiben: fünf Tage (ein verlängertes Wochenende) unter Freunden, fliegerische Highlights, aber auch genug Zeit für Aktivitäten am Boden.

Wir treffen uns am Mittwoch, 18. Juni, ab Mittag auf dem Flugplatz von Rügen-Güttin (EDCG), wo wir bei kleinen Snacks und kühlem Bier alte Freunde wiedertreffen und sicherlich auch neue Gesichter begrüßen dürfen. Die Begleiter dürfen anschließend mit Kleinbussen in den nahen Hafenort Lauterbach, wo wir in einem Hotel am Meer untergebracht sind. Für die EMPOA-Mooniacs gibt es aber erstmal Pflichtprogramm am Flugplatz, denn am späten Nachmittag steht die jährliche Hauptversammlung an.

Wir hoffen, dass unsere Mitflieger nach dem Einchecken wieder zu uns zurückkommen, denn es ist mir gelungen, im Anschluß an die Hauptversammlung ein fliegerisches Highlight zu organisieren. Einige von Euch werden von ihm gehört haben, manche seine Bücher gelesen und Filme gesehen: mein Freund Henning Huffer, Berufsabenteuer und Hobbyanwalt, fünffacher Earthrounder und 50facher Atlantiküberquerer, wird der EMPOA seine Ehre erweisen und aus seinem fliegerischen Leben berichten. Das Thema Mooney, auf der Henning über 3000 Stunden hat, kommt dabei sicher nicht zu kurz. Anschließend lädt die EMPOA zu einem Abendessen am Flugplatz ein.

 

 

Der Donnerstag steht im Zeichen boden- und wassergebundener Transportmittel: nach einem kleinen Stadtbummel durch Lauterbach fahren wir mit dem Schiff nach Baabe. In dem Seebad besteht Gelegenheit zum Stadt- und Strandbummel. Interessenten unternehmen mit unseren Minibussen eine Fahrt ins rund 20 Kilometer entfernte Prora, wo das auch heute noch längste Gebäude der Welt, das fünf Kilometer lange KdF-Seebad zu besichtigen ist, das im dritten Reich den modernen Massentourismus begründen sollte. Zurück in Baabe besteigen wir den Dampfzug „Rasender Roland“, der uns durch die Südrügener Landschaft zurück nach Lauterbach bringt, wo wir in unserem Hotel ein leckeres Fischmenü essen werden.

 

 

Am Freitag heißt es wieder Taschen packen und Motoren anlassen, denn unser Flug führt uns heute zur größten Ostseeinsel, dem schwedischen Gotland. Im Abflug bietet sich noch einmal die Gelegenheit zu schönen Ausblicken auf die berühmten Kreidefelsen, bevor wir Kurs Nord-Nordost einnehmen. Die Strecke führt zwar direkt über Wasser, allerdings passieren wir auf unserem Weg zuerst Bornholm, dann Oland und fliegen auch nie allzuweit von der schwedischen Ostküste entfernt. Nach maximal zwei Stunden Flug erreichen wir unser Ziel. Landeort ist nicht der internationale Flughafen Visby (ESSV) sondern der zweite Flugplatz der Insel: Bunge (ESVB) im Nordosten der Insel an der Bucht zur Nebeninsel Farö. Dort hat der pensionierte SAS-Kapitän Gert Martinsson einen ehemaligen Militärplatz übernommen und zu seinem persönlichen Fliegerparadies mitsamt Flugzeugmuseum umgestaltet, auf dem Fliegerfreunde willkommen sind. Die knapp 700 Meter langen und ebenen Asphaltbahnen mit freien Anflugsektoren dürften für unsere Maschinen kein Problem darstellen.

 

 

Einzig und allein auf den Verkehr müssen wir beim Anflug achten, denn die Mittsommernacht wird auch für ein großes Fallschirmspringerfest am Flugplatz Bunge genutzt. Nach den After-Landing-Procedures machen wir uns auf den Weg zum nahen Hotel. Anschließend leben wir den schwedischen Traum von Midsommar. Wo wir der traditionellen Baumzeremonie beiwohnen können, befindet sich gerade noch in Klärung, doch allzuweit wollen wir an diesem Abend nicht mehr fahren. Wie in Schweden üblich findet auch bei uns die Mittsommernachtsfeier in der Familie statt, in unserer Mooney-Familie. Gemeinsam werden wir die lokalen Spezialitäten in Form eines Büffets kosten und die Drinks in Form von Bier, Wein und Akvavit kommen an diesem Abend garantiert nicht zu kurz.

Nach Ausschlafen und Frühstück geht’s am Samstag zu einer Inseltour mit unseren Minibussen. Je nach Abfahrtszeit kommt auch ein Abstecher auf die abgeschiedene Insel Farö selbst in Frage. Einen kleinen Mittagsstopp legen wir in Katthammarsvik ein, wo wir die Gelegenheit haben, Produkte einer bekannten Räucherei zu kosten. Anschließend fahren wir quer über die Insel Richtung Visby. Die gotländische Hauptstadt mit ihrer imposanten Stadtmauer und gut erhaltenen Altstadt ist UNESCO-Welterbe und eignet sich für einen Stadtbummel. Dort werden wir dann auch zu Abend essen und auf die erfolgreiche Reise anstossen.

 

 

Am Sonntag heißt es Koffer packen und Mooneys startklar machen. Mit jeder Menge neuer Erlebnisse starten wir zu unseren Homebases – oder zur inoffiziellen Verlängerungstour weiter Richtung Norden auf die Alandinseln. Wichtig: diese Verlängerung findet statt, weil mich bereits mehrere Mooniacs darauf angesprochen haben. Sie ist aber kein Teil der EMPOA-Reise 2014 und findet auf eigene Kosten und eigene Koordination statt. Gerne übernehme ich aber das Zusammenbringen der Interessenten.

Auch in 2014 organisiere ich diese Mooney-Reise wieder auf eigene Regie und eigenes Risiko. Mit allen Dienstleistern habe ich versucht, die besten Preise auszuhandeln und denke, dass es ein attraktives Programm geworden ist. Der Reisepreis beträgt diesmal 380 € pro Person im Doppelzimmer und 480 € pro Person im Einzelzimmer. Darin sind enthalten jeweils die beiden Hotelübernachtungen mit Frühstück in Lauterbach/Rügen und Farösund/Gotland, der Transport in den Minibussen auf Rügen und Gotland, die Boots- und Bahnfahrt auf Rügen sowie der Mittsommernachtsabend mit Essen und Trinken auf Gotland. Damit ich einigermaßen sinnvoll planen kann, benötige ich bis 31. März 2014 Eure Anmeldung und Überweisung des Gesamtbetrages auf mein

 

 

Konto 2437275   bei der Deutschen Bank Frankfurt    BLZ 500 700 24

(IBAN DE60500700240243727500  und BIC  DEUTDEDBFRA)

 

mit Eurem Namen und Kennwort „EMPOA Schweden 2014“. Bei Rückfragen könnt Ihr mich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! direkt anschreiben.

Noch ein Wort zur Stornoregelung: da ich einige Dienstleister fest bezahlen muss, gilt die folgende Rücktrittsregel. Bis 30. April Rückerstattung von 50 % des Reisepreises möglich, bis 15. Mai 33 % des Reisepreises, danach und bei Nichtanreise kann der Reisepreis leider nicht mehr erstattet werden.

 
 
 

Nordland 2014

Nordland 2014

von David Kromka

Der längste Tag, die längste Flightline: zwei Worte, welche die Superlative unserer diesjährigen EMPOA-Vereinsreise in passende Worte packen. Es war beeindruckend zu sehen, wie groß die Resonanz bei unseren Vereinsaktivitäten mittlerweile ist und wir können als Europas Mooney-Club richtig stolz darauf sein.

Natürlich gehört auch Glück dazu und das Wetter hat diesmal richtig gut mitgespielt, was die sensationelle Teilnehmerzahl ermöglicht hat.

Alles begann mit drei Mooneys am Dienstagnachmittag. Das Vorauskommando der N252CG traf dort auf Peter Marton und Hans Dietrich, die ebenfalls etwas früher angereist waren. Gemeinsam ging es bei schönstem Wetter in den Hafenort Lauterbach, wo wir ein After-Landing-Bier genießen und leckere Fischspezialitäten kosten konnten.

Action dann ab Mittwochmittag: zuerst mussten die Minibusse in Bergen organisiert, ein kleiner Begrüßungssnack eingekauft werden und dann wieder ab zum Flugplatz: beinahe im Minutentakt landeten die Mooneys aus ganz Deutschland. So etwas hatte es bei der EMPOA noch nicht gegeben: 27 Mooneys, perfekt zu einer zweireihigen Flightline arrangiert, parkten am frühen Abend in schönstem Sonnenschein. Von der brandneuen Acclaim bis zur historischen M20E war alles dabei.

Eine Ehre der besonderen Art war die Landung von Henning Huffer, unserem Gastredner und Weltumrunder, der mit einem JetProp angereist war. Fast pünktlich um 18 Uhr konnte David Kromka gemeinsam mit Lothar Lucks die diesjährige Hauptversammlung der EMPOA eröffnen.

 

Ein besonderes Augenmerk legten die Vorstände dabei auf die positive Mitgliederentwicklung, mögliche Investitionen aus der gut gefüllten EMPOA-Kasse sowie die Planung zukünftiger Veranstaltungen. Die Diskussion war lebhaft und einige Ideen für die Zukunft wurden gesammelt. Die Präsentation zur Hauptversammlung findet sich im Anhang (nur auf deutsch). Besonders positiv ist die Entwicklung der Webseiten-Nutzung und die Implementierung des neuen EMPOA-Webforums, wofür die Mitglieder dem anwesenden Webmaster Karl-Heinz Schmidt herzlich dankten.

 

Highlight des Abends war der Festvortrag von Dr. Henning Huffer. Der Berufsabenteurer und Hobbyanwalt erzählte aus seinem abenteuerlichen fliegerischen Leben mit Tausenden Mooneystunden, Dutzenden Atlantiküberquerungen und etlichen Weltumrundungen. Auch später, während des Abendessens, war Henning ein gefragter Gesprächspartner für die Speedmachine-Piloten. Es dauerte einige Zeit, bis sich die Runde auflöste, weil auch der Transfer mit den Minibussen ins Lauterbacher Hotel einige Zeit in Anspruch nahm.

 

Nordland 2014

Mooneys lined up at Ruegen
Erosion at Rügen chalk cliff
These cliffs are up to 161 m high above the Baltic Sea. The undisturbed beech forests behind the cliffs are also part of the national park.
Rügen Airport, also known as Bergen Airfield or Güttin Airfield, (ICAO: EDCG) is the only airfield on the German Baltic Sea island of Rügen.
Prora guided tour
Prora is a beach resort on the island of Rügen, Germany, known especially for its colossal Nazi-planned tourist structures.
The railway runs regularly with historic steam locomotives and coaches, some of which are almost a hundred years old.
Farö Beach
Farö Beach
Fårö is a Swedish island in the Baltic Sea, which is only separated by a narrow channel from Gotland.
Fishers settlement Farö
Old fishing village Helgumannen on Fårö
Discussions going on at Midsomar
The first stretch of the line that was opened, running from Putbus to Binz and still in service today, began operations on 22 July 1895.

 

Der Donnerstag begann mit wolkenverhangenem Himmel und die Mooniacs waren froh, daß sie nicht fliegen mussten. Unser Ausflug führte uns zunächst mit dem „Rasenden Roland“, einer Schmalspurbahn mit Dampflokomotiven, welche noch planmässig verkehrt, von Puttbus ins nahe Binz. Dort teilte sich die Gruppe auf. Der größere Teil nutzte die Gelegenheit einer Schiffsfahrt zur weltberühmten Rügener Kreideküste. Nach übereinstimmenden Berichten soll durchaus Seegang geherrscht haben, den die Mooniacs jedoch wettererprobt wegsteckten. Der andere Teil fuhr mit Minibussen zum ehemaligen KdF-Seebad in Prora, dem längsten Gebäude der Welt. Bei einem Gang durch die Ausstellung und einer interessanten Führung konnten wir diesen Vorläufer des modernen Massentourismus kennenlernen.

 

Nach der Rückfahrt mit dem „Rasenden Roland“ trafen wir uns auch schon bald im Hotel Am Bodden in Lauterbach, wo wir ein hervorragendes Fischbüffet genießen durften. Da der kommende Vormittag die fliegerischen Fähigkeiten der Mooniacs benötigte, war der Abend jedoch nicht allzu lang und noch vor Mitternacht war Zapfenstreich.

 

Mit einer guten Nachricht aus Bunge in Gotland konnte David Kromka beim Frühstück aufwarten: der dortige Platzhalter hatte uns „the most beautiful weather at Bunge“ gemeldet und dementsprechend gut gelaunt machten wir uns auf den Weg zum Rügener Flugplatz. Insgesamt 17 Maschinen wollten weiterfliegen nach Gotland und die Reihen lichteten sich zunehmend, als sich die Mooniacs teils VFR, teils IFR auf Kurs Nord-Nordost machten. Kurz nach 12 Uhr war die N252CG die letzte startende Maschine.

 

Auf der Strecke waren zwar mitunter einige Wolkenschichten anzutreffen, die wir jedoch relativ problemlos unter- oder überfliegen konnten. Nach rund zwei Stunden Flugzeit landeten die Speedmachines in ESVB und bildeten auch dort wieder eine ansehnliche Flightline. Wie das geht, hatten wir ja in Rügen gelernt. Skandinavisch gelassen begann unsere Midsommarzeit auf Gotland. Die Minibusse standen mit steckendem Zündschlüssel und ohne jegliche Mietformalitäten für uns bereit, auf die erfolgreiche Landung wurde mit Akvavit und hausgebranntem Birnenschnaps der Familie Straubinger angestossen.

 

Einige Teilnehmer nutzten die Gelegenheit zu einer Besichtigung des Fliegermuseums, in dem schwedische Düsenjäger, eine flugfähige Antonov 2, als auch, oh Wunder ! Eine Cessna 150 ausgestellt sind, andere sahen sich im Volksmuseum auf der anderen Straßenseite die traditionellen Tänze zur Mittsommernacht an. Unser Hotel war nicht allzu weit entfernt im Ortskern von Farösund und versprühte typisch skandinavischen Charme. Nachdem einige Mooniacs die ersten Weinflaschen in kleiner Runde geleert hatten, ging es hinunter an die Waterkant, wo ein Zelt für unsere persönliche Midsommar-Feier aufgebaut war. Alle möglichen schwedischen Spezialitäten, von Lammbällchen über Janssons Frestelse, waren vertreten und wurden mit viel Wein und Akvavit nachgespült.

 

 

 

Die Sonne ging praktisch nicht unter und die Stimmung der Mooniacs wurde immer ausgelassener. Zu mitternächtlicher Stunde machten sich noch einige auf den Weg zum Flugplatz, wo die Fallschirmspringer ebenfalls eine große Midsommar-Party steigen liessen.

 

Der Samstagvormittag forderte dann unter manchen Mooniacs den Tribut für zuviel Feuerwasser vom Vorabend und die Besichtigung der Insel Farö fand in geteilten Kleingruppen statt. Einige unternahmen auf eigene Faust eine Inselrundfahrt auf Gotland mitsamt Besuch der bekannten Katthammarsvik Räucherei. Am späten Nachmittag trafen sich dann alle wieder in der historischen Hafenstadt Visby, wo eine umfangreiche Stadtbesichtigung jedoch dem Regen zum Opfer fiel. Ein Großteil der Gruppe musste bald wieder aufbrechen, denn das FIFA-Fußball-WM-Spiel Deutschland gegen Ghana stand an. Dieses haben wir auf dem Großbildschirm eines Restaurants in Farösund angesehen. Die restlichen Mooniacs haben ein Abendessen in Visby genossen, und anschliessend noch den Hafen besucht, angeleuchtet von der nordischen Abendsonne, zwischen den Schauern.

 

Der Sonntagvormittag begrüßte uns wieder mit strahlend blauem Himmel, wie bestellt für den Rückflug Richtung Süden. Nachdem kleinere technische Probleme gelöst waren, machte sich die Mooney-Karawane wieder auf Richtung Homebases. Lediglich drei Maschinen blieben noch für eine Verlängerung bis Montag. Alle landeten sicher an ihren Zielorten und nahmen unvergessliche Sommererlebnisse mit nach Hause. Wir sind uns sicher, dass die meisten von ihnen auch bei den nächsten EMPOA-Events wieder einschweben werden.

 

      

 

 

 

London/Isle of Man 2015

von David Kromka

 

 

Es war wie so oft vor einer EMPOA-Reise: bereits Tage vor dem Abflug beobachtest Du das Wetter und hoffst, dass es für alle Teilnehmer fliegbar sein wird. Und ganz besonders traf dies in diesem Jahr auf unser Ziel Großbritannien zu. Das englische Wetter ist nicht nur für wenig Sonne, sondern für seine extreme Wechselhaftigkeit berüchtigt. Doch es kam alles anders.

Am Donnerstagnachmittag war bereits eine stattliche Flightline auf dem kleinen Flugplatz Denham EGLD vorhanden – bei schönstem Sonnenschein hatten es sich die Mooniacs im Vorgarten des Flugplatzrestaurants gemütlich gemacht. Alte und neue Bekannte wurden wiedergetroffen und jedes Mal ein großes „Cheerioh“, wenn eine Mooney im Anflug ausgemacht wurde. Lediglich die Versorgungssituation mit Getränken war so schlecht, dass schließlich Britta und Birgit zum nächsten Supermarkt geschickt werden mussten.

 

Mit Taxis ging es am späten Nachmittag in unser Ramada-Hotel im nahen South Ruislip. Viel Zeit zum Ausruhen hatten die Mooniacs allerdings nicht, denn direkt im Anschluß stand unser indisches Abendessen im „Regal Spice“ Restaurant. Der Laden entpuppte sich als klein, aber fein: nach fabelhaften Vorspeisen wurden große Menge schmackhafter Spezialitäten auf die Tische getragen, an denen sich die Mooniacs sattessen konnten. Leckere Weine und indische Cobra-Biere begleiteten dieses authentische Essen. Nach dem Dessert gingen einige Mooniacs zurück ins Hotel, die noch nicht so Müden genehmigten sich noch Bier und Whisky im nahen Middlesex Arms Pub.

Am Freitagmorgen erwartete uns strahlender Sonnenschein und die Mooniacs fuhren mit dem Regionalzug in nur 20 Minuten zur Marylebone Station im Herzen Londons, wo wir auf unsere Führer zur „London Underground Tour“ trafen. Die Gruppe war inzwischen auf ihre Gesamtgröße angewachsen, nachdem auch die McEwans aus Augsburg gelandet waren. Mehr als zwei Stunden lang und auf verschiedenen U-Bahn-Strecken wurde die Geschichte dieser ältesten U-Bahn der Welt erkundet und erfahren. Es waren zwei Führungen ganz unterschiedlichen Stils, sodaß sich die beiden Gruppen nach dem Wiedertreffen am House of Parliament einiges zu erzählen hatten.

 

Nachmittag und Abend waren dann zur freien Verfügung: die einen vertrieben sich die Zeit mit Shopping in den noblen Einkaufsstraßen der Weltstadt, wieder andere machten Pique-nique, einige besuchten Musical-Aufführungen und andere gingen in den Spezialitätenrestaurants essen. Viele trafen sich abends wieder im altbekannten Middlesex Arms, um die besten Wettervorhersagen für den kommenden Tag auszutauschen.

Unser Flugtag auf die Isle of Man bescherte uns wieder bestes Wetter, lediglich die von ATC verhängte Staffelung hielt so manche nach IFR fliegende Mooney länger am Boden als geplant. Als letzte hob die Präsidentenmaschine N252CG gegen Mittag von Denham ab und landete bei strammem Gegenwind während des gesamten Fluges nach rund 1:40 Stunden auf Ronaldsway. Dort hatte sich eine imposante Flightline von mittlerweile 17 Mooneys gebildet, die alle auf der Ostseite des Platzes parkten.

Der Airport ist sehr gut angebunden, sodaß der Transfer mit dem öffentlichen Bus in die Inselhauptstadt Douglas problemlos verlief. Aus Kapazitätsgründen waren die Crews in drei verschiedenen Bed-and-Breakfast an der selben Straße untergebracht. Fast alle trafen sich später am Abend in einem hübschen Restaurant, wo dann ausgiebig gefeiert und bei Livemusik auch getanzt wurde.

Am Sonntagmorgen mussten wir dennoch relativ früh aufstehen, denn ein Charterbus fuhr uns in den Norden der Insel zum berühmten Laxey Wheel. Dieses größte Wasserrad der Welt ist ein imposantes Zeugnis aus der Bergbauzeit der Isle of Man, diente es doch der Entwässerung zahlreicher Minenschächte. Die Mooniacs kletterten auf die höchste Aussichtsplattform und unternahmen einen Ausflug durch den kleinen Bergwerkspark. Inzwischen war auch die Sonne wieder hervorgekommen, sodass unsere Rückfahrt mit der Manx Electric Railway atemberaubende Ausblicke entlang der Küste bot. Dieser Zug ist eine Art historische Straßenbahn, der vom Norden der Insel auf einer alten Strecke in die Inselhauptstadt Douglas führt.

 

Nach einer kurzen Mittagspause fanden sich die Crews am Bahnhof der Douglas Steam Railway ein: die Schmalspurbahn diente als Vorbild für die berühmte Trickfilmserie Thomas The Tank Engine und beeindruckt mit ihren mehr als 100 Jahre alten Lokomotiven Eisenbahnfans aus aller Welt. In den komfortablen Abteilwagen ging es durch die Natur nach Port Erin: dort spazierten wir bei Traumwetter am Hafen entlang, schleckten ein Eis oder nahmen einen ersten Drink.

Den Abschluß dieses Tages bildete ein Essen im Railway Station Hotel in Port St. Mary. Bei regionalen Spezialitäten liessen die Mooniacs die Erlebnisse der vergangenen Tage noch einmal Revue passieren, festigten die neuen und alten Freundschaften und planten bereits weitere Aktionen. Eine davon wird sicherlich die EMPOA Weihnachtsfeier in Vesoul in Frankreich sein, an der unser Vorstand bereits mit Hochdruck arbeitet. Die Rückfahrt nach Douglas erfolgte dann wieder im Charterbus.

Als die letzte Maschine am Montagmittag von Ronaldsway abhob, hatte sich die Mooney-Flightline wieder aufgelöst und die Crews waren Richtung Heimatbasis oder zu anschließenden Zielen unterwegs. Nach übereinstimmenden Berichten fanden die Rückflüge aufgrund des kräftigen Rückenwinds in Rekordzeit statt und waren ausnahmslos ohne irgendwelche Probleme.

 


Isle of Man

Es war wie so oft vor einer EMPOA-Reise: bereits Tage vor dem Abflug beobachtest Du das Wetter und hoffst, dass es für alle Teilnehmer fliegbar sein wird. Und ganz besonders traf dies in diesem Jahr auf unser Ziel Großbritannien zu. Das englische Wetter ist nicht nur für wenig Sonne, sondern für seine extreme Wechselhaftigkeit berüchtigt. Doch es kam alles anders.

Am Donnerstagnachmittag war bereits eine stattliche Flightline auf dem kleinen Flugplatz Denham EGLD vorhanden – bei schönstem Sonnenschein hatten es sich die Mooniacs im Vorgarten des Flugplatzrestaurants gemütlich gemacht. Alte und neue Bekannte wurden wiedergetroffen und jedes Mal ein großes „Cheerioh“, wenn eine Mooney im Anflug ausgemacht wurde. Lediglich die Versorgungssituation mit Getränken war so schlecht, dass schließlich Britta und Birgit zum nächsten Supermarkt geschickt werden mussten.

- WEIHNACHTS-FLY IN VESOUL -

Fastflyer-Meeting

5. March - 6. March

Dear Fastflyer,

What about some snowfun? This winter we will practice some mountainflying combined with skiing or snowhiking. LOWI is a very special airport to approach, especially the very steep ifr approach Is extraordenary. So enjoy the view!

This time we will not meet at the airport but for lunch in a skihut called 'sunnalm' situated in the skicircus AXAMER LIZUM, just 50 minutes by skibus from the airport.

For those who won't make it on time, there will be a second meeting same place at 15:30 LT for an 'einkehrschwung', before everybody absolves their hotel check in back in innsbruck center. We will let you know later which restaurant we will have diner in.

Note:

Before take off at your homebase, pls check notam for parkingsituation on the ramp as it can be little busy at weekends at LOWI.

 

...more info's: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 
 
 

9. April - 10. April

Dear Mooniacs,

 

Now that we have enjoyed the extraordinary hospitality of our french president Philippe in Vesoul and all doubts over french airspaces have fallen, another french meeting will take place in LFMV. We will meet in the airport restaurant 'Mamma Mia' for lunch at 12:30 LT. For those who will have more time to enjoy pitoresque Avignon and Provence, please book a hotel in the city centre, for ex.Hotel Garlande or Mercure palais du papes. We will try to organize an Avignon tour as well as a short glimpse into the Provence landscape, like world famous Roussillion, Ménèrbe, Bonnieux and Gordes by bus. So to organize this, it is very important to reconfirm as early as possible here or via email to david Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

or

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bonne année and blue skies!

 


 

Chers Mooniacs,

 

Ayant profité d'un très beau weekend à Vésoul grâce à l'incroyable hospitalité de notre président français Philippe et l'amitié franco-allemande des mooniacs étant renforcée, nous prévoyons de passer un autre beau weekend ou au moins un petit repas à Avignon LFMV. Nous déjeunerons au restaurant 'Mamma Mia' LFMV à 12:30 LT. Ceux qui ont un peu plus de temps, réservez une chambre dans le centre ville svp, par ex.Hotel Garlande ou Mercure (palais du papes). Une fois que nous connaissons le nombre de participants, on organisera un petit tour de la ville et ainsi qu' un petit tour de la provence (Roussillion, etc). Alors tenez-nous au courant svp, ici ou en contactant David Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ou Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! pour que nous puissions commencer à organiser.

 

Bonne année et blue skies!

 

EMPOA-Reise Juni 2016 Fürstenfeld

 von David Kromka

 

Mit etwas Verspätung, aber umso größerer Vorfreude präsentiert die EMPOA das Programm für den großen Mooney-Jahresausflug 2016. Einige von Euch sind bereits über das Ziel informiert, doch die gesamten Details möchten wir Euch heute mitteilen.

Zuerst einmal das Datum: Donnerstag, 16. Juni, bis Sonntag, 19. Juni. Ihr merkt, dass die Reise dieses Jahr „nur“ vier Tage umfassen wird. Dies liegt an den zahlreichen anderen fliegerischen Unternehmungen, die wir in der EMPOA geplant haben (Fastflyer-Meeting, Across The Atlantic, möglicherweise erneut eine Weihnachtsfeier). Aus diesem Grund haben wir uns dieses Jahr für eine feste Homebase entschieden: Fürstenfeld in der schönen Steiermark in Österreich.

 

 

Am Donnerstag, 16. Juni, landen alle EMPOA-Mooniacs auf dem Vereinsflugplatz LOGF, wo uns der örtliche Fliegerclub herzlich willkommen heißen wird. Die 700 Meter lange Asphaltbahn ist hindernisfrei anfliegbar und sollte keine Probleme bereiten. Der Platz ist nur wenige Minuten von der Thermenhauptstadt Fürstenfeld entfernt, sodass Ihr auch bequem zu Fuß laufen könnt(et). Wir werden Euch am Platz mit Getränken empfangen und Shuttles bringen Euch dann in den nahegelegenen Gasthof Fasch, der für drei Nächte unser Quartier sein wird. Abends gibt es dann eine zünftige Mahlzeit im Gasthof Fasch.

 

 

Der Freitag, 17. Juni, wird unser „Flugtag“ sein. Wir werden morgens in Fürstenfeld starten und unsere Speedmachines auf der rund ein bis eineinhalb langen Strecke nach Portoroz (LJPZ) in Slowenien austesten. Der dortige Flughafen liegt sehr schön an der Küste umgeben von Salzpfannen und ist legendär für seinen Service. Unsere Copiloten dürfen sogar an eine spezielle Slivovitz-Begrüßungstankstelle. Ihr könnt hier auch recht günstig tanken, falls erforderlich.

 

(Piran Altstadt)

Anschließend geht es mit einem Charterbus entlang der hübschen Uferpromenade in den Ort Piran. Wir erkunden auf eigene Faust die Straßen, Gassen und Plätze dieser venezianisch anmutenden Stadt. Außerdem genießen wir ein schönes Mittagessen in einem landestypischen Restaurant. Viel zu schnell wird die Zeit vergehen und wir fahren zurück zum Flughafen, wo wir unsere Mooneys startklar machen für den Rückflug nach Fürstenfeld.

 

(Piran Markt)

Dort steht uns der Abend zur freien Verfügung und der könnte lang werden, denn an diesem Tag findet ein traditionelles Blasmusikfest vor Ort statt.

Am Samstag, 18. Juni, erwartet Euch ein geballtes Kultur- und Kulinarikprogramm: nach dem Frühstück starten wir mit unseren Minibussen zur berühmten Riegersburg. Diese gewaltige Anlage wurde nie erobert und bietet heute jede Menge Interessantes rund um Ritter, Burgfräulein und Hexen. Wir fahren mit dem Schrägaufzug in die Burg hinein und erleben eine Führung. Im Anschluß geht’s weiter zu einem Buschenschank, der steirischen Version des Biergarten, wo wir gemeinsam eine leckere Jause und Wein genießen. Anschließend geht’s weiter zur Schnaps- und Essigmanufaktur Gölles, wo wir in die Geheimnisse der doppelten Destillation eingeführt werden.

 


(Riegersburg)

Unser Stopp im Hotel wird nur sehr kurz sein, denn für den Abend holen uns Minibusse ab zur EMPOA-Jahreshauptversammlung auf Schloß Kapfenstein. Nach dem offiziellen Vereinsteil lädt Euch die Vorstandschaft zu einem Galadinner im Schloß ein, bei schönem Wetter auf der Terrasse mit wunderschönem Vulkanlandblick.

 

(Schloss Kapfenstein)

Am Sonntag, 19. Juni, frühstücken wir gemeinsam im Hotel, bevor uns Shuttles wieder zum Flugplatz bringen. Dort heißt es dann „Servus, Macht's Guat, bis bald“!

 

Auch in 2016 organisiere ich diese Mooney-Reise wieder auf eigene Regie und eigenes Risiko. Mit allen Dienstleistern habe ich versucht, die besten Preise auszuhandeln und denke, dass es wieder ein attraktives Programm geworden ist. Der Reisepreis beträgt diesmal 375 € pro Person im Doppelzimmer und 405 € pro Person im Einzelzimmer. Darin enthalten sind die drei Hotel-übernachtungen mit Frühstück in Fürstenfeld, sämtliche Transfers vor Ort, das Essen am Ankunftstag beim Fasch mit Getränken, das Mittagessen in Portoroz mit Getränken, die Besichtigung der Riegersburg mitsamt Aufzugfahrt, die Samstagsjause im Buschenschank mitsamt Getränken sowie die Besichtigung der Schnapsfabrik mit Verkostung. Nicht enthalten sind die Landegebühren in Fürstenfeld und Portoroz sowie das freie Abendprogramm am Freitag. Transfer und Galadinner im Rahmen der Jahreshauptversammlung übernimmt die EMPOA, Eure anwesenden Partner sind dazu selbstverständlich mit eingeladen. Damit ich einigermaßen sinnvoll planen kann, benötige ich bis 31. März 2016 Eure Anmeldung und Überweisung des Gesamtbetrages auf mein Konto:

 
Deutschen Bank Frankfurt
IBAN DE60 5007 0024 0243 7275 00
BIC DEUTDEDBFRA

mit Eurem Namen und KennwortEMPOA LOGF 2016. Bei Rückfragen könnt Ihr mich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! direkt anschreiben.

 

Noch ein Wort zur Stornoregelung: da ich einige Dienstleister fest bezahlen muss, gilt die folgende Rücktrittsregel. Bis 30. April Rückerstattung von 50 % des Reisepreises möglich, bis 15. Mai 33 % des Reisepreises, danach und bei Nichtanreise kann der Reisepreis leider nicht mehr erstattet werden.

 

Falls das Wetter für Portoroz nicht fliegbar sein sollte, werden wir versuchen, das Programm zu drehen und am Samstag einen zweiten Anlauf zu unternehmen. Dies kann aber nicht garantiert werden und wird von mir vor Ort kurzfristig entschieden. Alternativ gibt es am Freitag auch im Raum Fürstenfeld jede Menge zu tun (Thermen, Eisenbahn, Kürbiskernölproduktion).


 

 

WEIHNACHTS-FLY IN VESOUL

 
"Aerodrome de Vesoul-Frotey" / LFQW
The EMPOA-welcoming committee is already waiting
Mooney's on the airfield Vesoul-Frotey
Mooney's on the airfield Vesoul-Frotey
Mooney's on the airfield Vesoul-Frotey
EMPOA-Mooniacs at lunch at the airport
EMPOA-Mooniacs at lunch at the airport
Philippe Coffinet organizing and hosting the EMPOA-Christmas party
Château de Saint-Remy
Philippe Coffinet welcoming speech in the evening at the Château de Saint-Remy
... in the evening the EMPOA "cozy smalltalk"

Weihnachts-Fly In bei frühlingshaftem Wetter

 

"Wir kommen mit dem Flieger, wenn das Wetter mitspielt." Das hat sich im Vorfeld wohl so mancher Mooniac gedacht, als unser Vorstandsmitglied Philippe Coffinet zum Weihnachts-Fly In am 12. Dezember nach Vesoul (LFQW) eingeladen hat. Das Wetter hat nicht nur mitgespielt, es war geradezu frühlingshaft mit dünnen Wolkenfetzen vor blauem Himmel, Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Ich war um diese Jahreszeit noch nie auf einem Fly In und war sehr erfreut, dass unsere Mooniacs so zahlreich erschienen sind - fast ausnahmslos mit der Mooney angereist - und so standen am Samstag Nachmittag sieben Mooneys aneinandergereiht auf dem Flugplatz Vesoul, der auf einem Hochplateau liegt. Zwei Mooniacs kamen mit dem Auto, und auch das finde ich toll, denn die Reisezeit ist um ein vieles länger. Insgesamt waren wir 30Personen. Schön fand ich auch, dass wir diesmal gleich viele Deutsche und Franzosen waren.

Philippe und seine Frau Sylvie haben uns herzlich am Flugplatz begrüßt und im Clubraum bei Kaminfeuer mit französischen Wurst- und Schinkenspezialitäten sowie Käse bewirtet. Zum Dessert gab es von Philippe selbstgebackenen Kuchen namens Pithiviers.

 

Später sind wir zum Einchecken und Umziehen ins Hotel gefahren, um danach ein privates Automuseum von Sebastian, einem Freund von Philippe, anzuschauen. Hier konnten wir u.a. einen Rolls Royce, "eine Göttin", eine Isetta und einen Maserati bewundern. Dazu gab es selbstgekochten Glühwein von Philippe - der beste Glühwein, den ich je getrunken habe.

 

Anschließend sind wir eine halbe Stunde lang mit einem Kleinbus durchs Land gefahren, bis wir zu einem Schloss kamen, in dem sich heute eine Klinik für psychisch Kranke befindet. Philippe hat früher einmal diese Klinik geleitet. Es gibt hier neben dem Klinikgebäude auch einen Trakt für Empfänge und eine Schlosswohnung. In diesem hoch herrschaftlichen Empfangsraum fand unsere Weihnachtsfeier statt. Es gab Champagner, reichlich, und anschließend Bordeaux - wie es sich für eine französische Feier gehört. Nach einer Begrüßungsansprache von Philippe wurden wir mit vielen verschiedenen französischen Köstlichkeiten verwöhnt.

  

Für die gute Sache, eine Spende für die Stiftung Mayday, gab es eine Tombola, zu der viele Firmen Preise gestiftet hatten wie z.B. Jahresabos vom Fliegermagazin, Aerokurier, Pilot und Flugzeug, Benzingutschein von BP, einen Kopfhörer von AKG, einen Hotelgutschein vom Löwen in Staufen, eine 50-Stundenkontrolle von Troyes Aviation sowie einen 500 €-Gutschein von MT Propeller.

 

Die Lose wurden von zwei Engeln gezogen: dafür sind Britta und ich ins Engelskostüm geschlüpft (was man so alles für die gute Sache und nach zwei Gläsern Champagner macht…).

Insgesamt hat die Tombola über 1000€ für die Stiftung Mayday eingespielt.

 

Wir hatten einen sehr schönen Abend mit regem Deutsch-Französischen Austausch in königlichem Ambiente.

 

Am Sonntag haben wir dann einen gemeinsamen Spaziergang gemacht, der uns Appetit auf ein weiteres, von Philippe gekochtes Mittagessen am Flugplatz machen sollte. Nach einem guten Essen hieß es dann Abschied nehmen und bei ebenso schönem Wetter nach Hause fliegen.

 

Vielen Dank an Sylvie und Philippe, die mit ihrer Gastfreundschaft und Herzlichkeit das Fly In zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. Wir freuen uns schon auf eine Wiederholung in 2016!


 

Reisebericht Troyes – Île d’Yeu 2017

Groß war das Interesse an der vorzüglich von Philippe Coffinet organisierten Reise zu unseren französischen Fliegerfreunden nach Troyes und auf die Île d’Yeu. Auf verschiedensten Wegen reisten die Mooniacs aus ganz Europa nach Troyes an. Ganze 27 Mooneys, eine Piper Malibu und eine Autobesatzung mit drei Mooniacs konnten in Troyes bei einem kleinen Snack in den Werkstätten von Troyes Aviation begrüßt werden, bevor nach dem Einchecken ins nahe gelegene Hotel die Jahreshauptversammlung und zu später Stunde ein wunderbares Abendessen auf dem Programm standen.

Der Freitagmorgen stand ganz im Zeichen der Fliegerei. Alle Piloten wurden zu einem mooneyspezifischen Technikseminar eingeladen. Dabei reichte die Bandbreite der Themen vom manuellen Ausfahren des Fahrwerks über die Motorboroskopie und die Ölanalyse bis hin zu dem allseits diskutierten Thema der 8,33kHz Funkgeräte. Nicht unerwähnt bleiben darf das typisch französische Mittagsbuffet und der damit einhergehende Stehempfang bei Troyes Aviation.

Für alle weniger Technikinteressierten stand ein Bus bereit, um einen Shoppingbesuch in einem nahegelegenen Outlet zu ermöglichen.

Frisch gestärkt waren zur Mittagszeit alle für das bevorstehende Kulturprogramm gerüstet. Per Bus besuchten wir keine geringere Sektkellerei, als die des ehemaligen Präsidenten Barack Obama. Die Champagnerkellerei DRAPPIER in Urville hieß alle Mooniacs herzlich willkommen und begeisterte mit einer Führung durch die teils jahrhundertealten Keller des Hauses. Am Ende der Führung stand die bereits sehr erwartete Verköstigung mit den edelsten Tropfen des Hauses auf dem Tagesprogramm und mancher Mooniac freute sich, an diesem Tag nicht mehr fliegen zu müssen und kalkulierte aufgrund der eingekauften Champagnerkisten genau sein maximales Abfluggewicht für seine Mooney. Unser Busfahrer brachte uns anschließend bei strahlendem Sonnenschein nach Colombey-les-deux-Eglises, um die ehemalige Residenz der französischen Generals Charles de Gaulle zu besichtigen. Beeindruckt von der gesamten Anlage, verweilte die Reisegruppe noch vor Ort, um schließlich die Rückreise in das gemeinsame Hotel am Flugplatz in Troyes anzutreten, denn der Höhepunkt des Tages stand noch bevor. Die EMPOA lud die gesamte Gruppe zu einem Galadiner in die Hostellerie La Montagne ein, die nicht weniger als einen Stern im Guide Michelin zu verzeichnen hat. Bei einem sehr schönen Ambiente klang der Abend aus und neue Bekanntschaften wurden geknüpft sowie bestehende gepflegt.

Müde und sehr zufrieden erreichten alle per Bus nach Mitternacht das Hotel. Nicht wenige ließen zu später Stunde die bisherige Reise bei einem Cognac in der Lobby des Hotels Revue passieren und freuten sich schon auf die Weiterreise in Richtung französischer Atlantikküste ….

Auf Richtung Westen

Nach einem ausgedehnten Frühstück hoben die Mooneys in einen blauen Himmel über der Champagne ab. Nur unser Vizepräsident Philippe benötigte einen zweiten Anlauf, nachdem eine Temperaturanzeige ungewöhnliche Werte lieferte. Dank des professionellen Supports von Troyes Aviation konnte ein echter Fehler jedoch schnell ausgeschlossen werden und so war aus die D-ETLS unterwegs in Richtung Westen.

Einige Mooneys nutzten die Gelegenheit für einen Tankstopp entlang des Weges, denn die Île d’Yeu verfügt über kein AVGAS. Der Anflug auf die rund 25 Kilometer vor der Küste liegende Atlantikinsel ist einfach, aber dennoch ein fliegerisches Highlight. Die in der Nordwestecke der Insel gelegene Piste erlaubte allen ein schönes Küstensightseeing vor der Landung.

Der örtliche Fliegerclub hatte entsprechend Parkraum für unsere Speedmachines auf dem kleinen Asphalt-Vorfeld freigehalten und ein Einwinker brachte unsere Mooneys in eine schöne Formation. Da in Frankreich das Essen natürlich nicht zu kurz kommen darf, ging es direkt im Anschluß an die Landung in ein eigens für die EMPOA-Mooniacs aufgebautes Zelt am Flugplatz, wo wir ein Choucroute de la Mer genießen durften. Verschiedene Fisch- und Meeresfrüchtearten waren mit Sauerkraut und Kartoffeln gemischt und es wurde fleißig mit Wein und Bier nachgespült. Manche Mooniacs wollten gar nicht Richtung Hotel, sodass ein kleiner Kreis bei Rotwein und Cigarren weiterhin die Flugplatzatmosphäre genoß.

Im kleinen Hafenort Port Joinville waren die Mooniacs in zwei verschiedenen kleinen Inselhotels untergebracht und machten sich gleich an die Erkundung der Promenade und der zahlreichen Cafés. Schon bald allerdings war jedoch Abfahrt mit dem Bus auf die andere Inselseite zum malerischen Hummerhafen Port de la Meule. Nach einem kleinen Spaziergang zur Kapelle oder entlang des Hafenbeckens fanden sich alle im Restaurant ein, wo direkt ein hausgemachter Punch serviert wurde. Nach einer Vorspeise mit Muscheln wurde wiederum Fisch serviert. Viel zu schnell ging dieser Abend zu Ende, doch ein harter Kern von feierwütigen Mooniacs machte sich mit den lokalen Piloten auf ins Nachtleben der Insel. Dort wurde zu Livemusik und bei jeder Menge Publikum in den Kneipen noch bis weit nach Mitternacht weitergefeiert.

Am Sonntag war der Himmel erst noch etwas milchig und die Temperaturen recht frisch. Dies tat der Inselrundfahrt mit dem kleinen Touristenzug jedoch keinen Abbruch und während zweier unterhaltsamer Stunden konnten wir alle wichtigen Orte der Insel kennenlernen.

Ein Teil der Mooniacs musste bereits am Sonntag wieder Richtung Homebase abfliegen. Unser Fliegerkamerad Henri-Jean lud einige Crews zuvor noch zu sich nach Hause ein, wo wir einen kleinen Aperitif genießen konnten. Am Nachmittag machte sich rund die Hälfte der Besatzungen wieder auf zum Festland. Die anderen Mooniacs verbrachten einen weiteren schönen Abend im Restaurant Port Baron in Port Joinville, bevor sie am Montag Richtung Heimat abhoben oder die Erkundungstour in Richtung Belle Île fortsetzten. Eine gelungene EMPOA-Reise fand ihr Ende, bei dem sich die fliegerischen und kulinarischen Qualitäten Frankreichs von seiner besten Seite zeigten.

Lukas Straubinger und David Kromka

 

Slideshow Troyes – Île d’Yeu 2017